Spätphasen der Sternentwicklung: Beobachtung & Theorie

    sternentwicklung     bispektrum-speckle-interferometrie


    Strahlungstransport

Sternentwicklung

1. Historischer Überblick

Die Ausarbeitung physikalischer Konzepte zur Struktur und Entwicklung der Sterne begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Betrachtung von Gasen im gravitativen Gleichgewicht. Grundlegende Theorien dazu wurden unabhängig voneinander vor allem durch Lane, Ritter und Thomson (Lord Kelvin) in einer Reihe von Arbeiten bereitgestellt (z.B. Lane 1870, Ritter 1878, Thomson 1887).

Emden baute diese Theorien weiter aus und faßte den bis dahin erlangten Wissensstand 1907 in dem Buch Gaskugeln zusammen, das in den nächsten 20 Jahren wegweisend für das Verständnis des Sternaufbaus war. Es wurde zu der Zeit angenommen, daß der Energietransport im Inneren eines Sterns vor allem durch konvektive Bewegungen vermittelt wird, so daß\ ein bestimmter Polytropenindex mit einer Gaskugel im konvektiven Gleichgewicht korrespondiert. Die Frage der Energieerzeugung war noch vollkommen ungeklärt. Aus den damals vorhandenen geologischen Abschätzungen zum Erdalter folgte bereits, daß die Sonne ihren Energiehaushalt weder durch Kontraktion (Helmholtz-Kelvin-Hypothese) noch durch die ebenfalls diskutierte Möglichkeit von Meteoriteneinfällen bis heute gedeckt haben kann, da diese Energiequellen entweder viel zu schnell erschöpft gewesen wären oder aber zu kleine Beiträge lieferten.

Während der nächsten 20 Jahre wurde der Energietransport durch Strahlung als wichtiger Transportmechanismus erkannt und detailliert untersucht (erste Arbeiten dazu z.B. von Schwarzschild (1908)). Hertzsprung trug 1911 die Helligkeit (Leuchtkraft) einer Anzahl von Sternen gegen ihren Spektraltyp (Temperatur) auf. Der weitaus größte Teil der Sterne lag auf einem schmalen Band (,,Hauptreihe``), das sich diagonal durch das Diagramm zieht. Es zeigte sich bald, daß sich verschiedenen Gebieten dieses Diagrammes auch verschiedene Entwicklungsstadien der Sterne zuordnen lassen (wie z.B. der Hauptreihe die Phase des Wasserstoffkernbrennens, in der sich auch die Sonne befindet), so daß das ,,Hertzsprung-Russell-Diagramm`` fortan zur Bühne der Sternentwicklung wurde. Mit der gleichzeitigen Etablierung der Atomtheorie kam der Gedanke auf, daß die Quelle der von einem Stern abgestrahlten Energie ,,subatomaren`` Ursprungs sein könnte (erstmals vorgeschlagen von Russell (1919), Perrin (1920) und Eddington (1920)). Die Ergebnisse dieser Forschungsepoche faßt 1926 Eddingtons berühmtes Buch The Internal Constitution of the Stars zusammen.

In der folgenden Dekade wurden zwei grundsätzliche Lücken im Verständnis der Sternentwicklung geschlossen: Zum einen entstand die Theorie entarteter Plasmen (siehe z.B. Fowler 1926, Chandrasekhar 1931), die den Aufbau der Weißen Zwerge klärte. Zum anderen wurden die nuklearen Mechanismen entdeckt, die (auf der Hauptreihe) für die Energieversorgung im Inneren sorgen (Proton-Proton-Kette durch von Weizsäcker (1937) sowie Bethe und Critchfield (1938), CNO-Zyklus durch Bethe (1939)). Chandrasekhars Monographie An Introduction to the Study of Stellar Structure (1939) enthält umfangreiche Studien zu Sternaufbau und -entwicklung inklusive der Theorie Weißer Zwerge und den ersten Resultaten zur nuklearen Energieerzeugung und wurde damit zu einem Standardwerk der Astrophysik.

Weitere umfangreiche Untersuchungen folgten, insbesondere zur Bestimmung nuklearer Energieerzeugungsraten. So konnten schließlich erfolgreich genauere Sternentwicklungsmodelle konstruiert werden, die nun verschiedene nukleare Energieerzeugungsmechanismen im Inneren enthielten. Die Konstruktion solcher Modelle ist in dem von Schwarzschild 1957 veröffentlichten Buch Structure and Evolution of the Stars beschrieben.

Der folgende und bis heute andauernde Abschnitt der Untersuchungen zur Sternentwicklung ist durch den Einsatz von leistungsfähigen Computern geprägt (Großrechenanlagen, workstations) Erst durch sie - gestützt von immer besseren nuklearen und atomaren Daten - wurden sehr detaillierte Rechnungen zur Sternentwicklung möglich, da nun die Entwicklung in all ihren Phasen simuliert werden kann.

2. Die Abhängigkeit der Entwicklung von der Anfangsmasse

Die Frage, wie sich ein Stern nach seiner Entstehung entwickelt, kann bereits grundsätzlich anhand der Anfangsmasse entschieden werden, da diese sowohl die Physik des Sternaufbaus als auch die Entwicklungszeitskalen bestimmt. Es ergibt sich etwa folgendes grobes Raster:

2.1 Sterne mit Anfangsmassen M < 0.08 Sonnenmassen
Diese Objekte sind zu massearm, um in ihrem Inneren genügend hohe Temperaturen zur Zündung des Wasserstoffbrennens aufbauen zu können. Sie werden als ,,Braune Zwerge`` bezeichnet. Unterhalb von etwa 0.015 Sonnenmassen (=15 Jupitermassen) beginnt schließlich das Gebiet der Planeten.

2.2 Sterne mit Anfangsmassen 0.08 Sonnenmassen < M < 0.8 Sonnenmassen
Hier zündet das Wasserstoffkernbrennen, jedoch ist die Entwicklung so langsam, daß die Hauptreihenphase länger als das heutige Alter des Universums dauert. Diese Sterne befinden sich also noch heute am Anfang ihrer Entwicklung.

2.3 Sterne mit Anfangsmassen 0.8 Sonnenmassen < M < 8 Sonnenmassen
Nach dem Ende des zentralen Wasserstoffbrennens wird der Stern zu einem kühlen Roten Riesen. Er besteht in seinem Inneren nun aus Helium umgeben von einer ausgedehnten Wasserstoff/Helium-Hülle. Schließlich zündet als nächste Fusionsstufe das zentrale Heliumbrennen und der Stern wird wieder heißer.
Hier wiederholt sich nun die Entwicklung: nach dem Verlöschen des zentralen Heliumbrennens wird der Stern abermals zu einem Roten Riesen, der diesmal noch ausgedehnter und leuchtkräftiger ist. Der Stern besteht dann in seinem Inneren aus einem Kohlenstoff/Sauerstoff-Kern, der von einer helium- und einer wasserstoffbrennenden Schale umgeben ist, er bevölkert nun den sog. Asymptotischen Riesenast (Asymptotic Giant Branch, AGB). Enorme Massenverluste prägen diese Entwicklungsphase und beenden die AGB-Entwicklung, noch bevor das Kohlenstoffbrennen als nächste zentrale Brennstufe gezündet werden kann. Der Stern hat bis zu 85% seiner ursprünglichen Masse in diesem Entwicklungsstadium verloren. Die Oberflächentemperatur steigt schließlich wieder an, der Stern beginnt, vom AGB abzuwandern und wird zunächst zu einem Zentralstern eines Planetarischen Nebels.
Bei etwa konstanter Leuchtkraft erhöht sich dabei die Effektivtemperatur von anfangs 3000K auf über 100000K, sehr massereiche Zentralsterne (> 1 Sonnenmasse) können auch 500000K und mehr erreichen. Die vormals auf dem AGB abgeworfene und seitdem ständig expandierende Hülle wird dann vom Zentralstern ionisiert. Wenn dessen Temperatur 30000 K erreicht, wird ein Planetarischer Nebel sichtbar. Gegen Ende dieser Phase beginnt die Energieproduktion der Schalenquellen zu versiegen, und Leuchtkraft sowie Temperatur des Sternes fallen ab. Die durch Kontraktion und Neutrinoverluste dominierte Entwicklung zu einem Weißen Zwerg beginnt, in deren Verlauf der Stern langsam auskühlt.

2.4 Sterne mit Anfangsmassen 8 Sonnenmassen < M < 11 Sonnenmassen
Die Entwicklung in diesem schmalen Massenbereich vollzieht sich ähnlich wie in dem gerade geschilderten. Allerdings kommt es hier zur Zündung des Kohlenstoffbrennens (im nicht oder nur schwach entarteten Bereich), an dessen Ende sich im Inneren ein entarteter Sauerstoff-Neon-Magnesium-Kern befindet, der von einer Kohlenstoff-, Helium- und Wasserstoffschalenquelle umgeben ist. Auch hier führt die Entwicklung zu einem Weißen Zwerg.

2.5 Sterne mit Anfangsmassen M > 11 Sonnenmasen
Für massereichere Sterne führt die Entwicklung nicht mehr zu einem Weißen Zwerg. Es wird in immer immer kürzeren Entwicklungszeitskalen eine nukleare Energiequelle nach der anderen (Ne-Brennen, O-Brennen, etc.) gezündet, bis der Kern - umgeben von einer entsprechenden Anzahl von Schalenquellen - schließlich aus Eisen besteht. Eine weitere Fusion ist nicht mehr möglich, da alle weiteren Fusionsstufen endotherm sind. Die fortlaufende Kontraktion verbunden mit den sehr hohen Temperaturen führt schließlich zur Photodissoziation des Eisenkerns und damit zum Kollaps. Es folgt eine Supernova-Explosion, nach der schließlich, je nach Masse des Sterns, ein Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch verbleibt. Sehr massereiche Sterne (100 Sonnenmassen) enden bereits nach wenigen Fusionsstufen als Supernova (z.B. durch explosives Sauerstoffbrennen oder Elektron-Positron-Instabilitäten).

Entwicklungswege für Sterne mit Anfangsmassen von 1, 3 und 40 Sonnenmassen im Hertzsprung-Russell-Diagramm. Eingezeichnet sind ebenfalls einige Objekte, die mit der Bispektrum-Speckle-Interferometrie-Methode boebachtet wurden. Die Kreise geben den (ungefähren) Ort an. Die gestrichelte Linie kennzeichnet die sog. Alter-Null-Hauptreihe (ZAMS=Zero Age Mean Sequence). Der Entwicklungsweg für 1 Sonnenmasse ist nur bis zur Spitze des Roten Riesenastes gezeigt; der für 3 Sonnenmassen enthät auch die AGB Phase und den Übergang zu den Weißen Zwergen; der 40 Sonnenmassen Entwicklungsweg endet, bevor die Wolf-Rayet-Phase erreicht ist.

3. Der Asymptotische Riesenast

Sterne mit Anfangsmassen zwischen etwa 0.8 und 8 Sonnenmassen - das sind mehr als 95% aller Sterne - werden zeitweilig zu Roten Riesen, die sich auf dem sog. Asymptotischen Riesenast (Asymptotic Giant Branch, AGB) befinden. Mit Radien bis zu mehreren 100 Sonnenradien, Leuchtkräften von bis zu mehreren 10000 Sonnenleuchtkräften und Oberflächentemperaturen von nur etwa 2500 bis 3000 K weisen sie wahrhaft extreme Dimensionen auf.

Wie alle Sterne beginnen spätere AGB-Sterne ihre Entwicklung zunächst mit der sog. Hauptreihenphase. Wärend dieser Phase, in der sich auch unsere Sonne befindet, verbrennt im Zentrum Wasserstoff zu Helium. Nach dem Ende des zentralen Wasserstoffbrennens bildet sich um den dann aus Helium bestehenden Kern eine Wasserstoffschalenquelle aus, in der weiterhin Wasserstoff zu Helium fusioniert wird.
Der Stern verläßt die Hauptreihe und wird erstmals zu einem Roten Riesen, dessen Heliumkern immer kompakter wird, während die Hülle sich ständig weiter ausgedehnt (durchaus bis zu mehr als 100 Sonnenradien). An der Spitze des sog. Roten Riesenastes zündet schließlich das Heliumkernbrennen, nach dessen Ende der Stern in seinem Inneren dann aus einem entarteten Kohlenstoff/Sauerstoff-Kern besteht, der von zwei Schalenquellen umgeben ist, in denen weiterhin Wasserstoff und Helium verbrannt werden. Über diesem stellaren Kern befindet sich eine ausgedehnte konvektive Hülle.
Der Stern wird schließlich abermals zu einem Roten Riesen und hat den Asymptotischen Riesenast erreicht. Im Laufe der folgenden Entwicklung steigt die Leuchtkraft stark an (bis zu einigen 10000 Sonnenleuchtkräften). Die konvektive Hülle erreicht Ausdehnungen von mehreren Hundert Sonnenradien. Tief im Inneren dahingegen kontrahiert der stellare Kern, während gleichzeitig seine Masse durch die nach außen brennenden Schalenquellen anwächst. Der Kern wird somit immer massiver, während die Hülle immer ausgedehnter und dünner wird. Seine Masse beträgt schließlich 0.5 bis 1 Sonnenmasse, mit etwa 1/100 Sonnenradius Durchmesser ist er aber um einen Faktor 10000 kleiner als die über ihm liegende Hülle.

Aufbau eines AGB Sternes

Die Entwicklung auf dem Asymptotischen Riesenast wird insbesondere durch folgende Punkte gekennzeichnet:

Bispektrum-Speckle-Interferometrie

1. Einleitung

Speckle-interferometrische Abbildungsmethoden liefern sehr hohe Winkelauflösung, weil sie die auflösungsbegrenzende Wirkung der Erdatmosphäre vollständig überwinden können. Mit dem russischen 6-m-Teleskop konnten wir z.B. erstmalig im optischen Spektralbereich bei der Wellenlänge 550 nm beugungstheoretische Bilder mit der faszinierenden Auflösung von 19 Millibogensekunden rekonstruieren und im Infraroten bei der Wellenlänge 2,2 Mikron (= 0.0022 mm, K-Band) Bilder mit 76 Millibogensekunden Auflösung erhalten. Damit ist es uns jetzt möglich, viele Schlüsselobjekte mit bisher bei optischen und infraroten Wellenlängen unerreichter Auflösung zu untersuchen. Noch sehr viel höhere Winkelauflösung wird in Zukunft durch optische Long-Baseline-Interferometrie mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte und dem Large Binocular Telescope in Arizona erzielt werden können.

2. Beobachtungsergebnisse für AGB Sterne

Mit dem 6-m-Teleskop konnten wir unterschiedliche Eigenschaften von AGB-Sternen mit bisher im Infraroten unerreichter Auflösung untersuchen. So konnten die Photosphären von mehreren Mira-Sternen bei optischen und infraroten Wellenlängen aufgelöst werden. Es wurde z.B. der Durchmesser von R Leo in der starken 673 nm-TiO-Bande zu 76 Millibogensekunden, bei 700 nm (schwache TiO-Absorption) zu 53 Millibogensekunden und im Kontinuum bei 1043 nm zu 38 Millibogensekunden bestimmt. Solche Messungen werden zur quantitativen Analyse der Photosphären von Mira-Sternen benötigt. Diese Analyse ist zur Eichung und zur Weiterentwicklung von theoretischen Modellen wichtig. Bei den gemessenen Objekten wurde die Wellenlängenabhängigkeit des Durchmessers bestimmt und mit den Vorhersagen von theoretischen Modellen verglichen.

Weiterhin konnten auch die Staubhüllen von Sternen in späten Entwicklungsstadien untersucht werden. Mit dem 6-m-Teleskop konnten wir viele Schlüsselobjekte im Infraroten auflösen. So wurde z.B. die Staubhülle des nahen, extremen Kohlenstoffsterns IRC +10 216 bei verschiedenen Wellenlängen untersucht. IRC +10 216 befindet sich in einem weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium auf dem Asymptotischen Riesenast. Die Speckle-Masking-Rekonstruktionen zeigen erstmals, daß die IRC +10 216-Staubhülle sogar in unmittelbarer Nähe des Sterns eine klumpige Struktur aufweist. Es wurden mindestens fünf Wolken im Abstand von 100 bis 210 Millibogensekunden (16 bis 34 Astronomische Einheiten) vom Zentralstern aufgelöst, die sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 18 Millibogensekunden pro Jahr (3 Astronomische Einheiten pro Jahr) vom Zentralstern entfernen. Zur Interpretation der Messungen wurden die beobachteten Staubschalenstrukturen mit theoretischen Modellen für kohlenstoffreiche zirkumstellare Staubhüllen verglichen. Das Auftreten sehr starker Fragmentierung des zirkumstellaren Materials relativ nahe der Staubkondensationszone legt einen bereits an der Sternoberfläche inhomogen stattfindenden Abströmungsprozeß nahe. Das Entstehen inhomogener Massenverluste geht wahrscheinlich auf die extreme Ausdehnung der oberflächennahen Konvektionszellen Roter Riesen (Supergranulation) und die damit verbundenen großskaligen Dichte-Temperatur-Fluktuationen zurück. Der Massenverlust in noch späteren Stadien der Sternentwicklung konnte durch Messungen von Protoplanetarischen Nebeln untersucht werden.

3. Beobachtungsergebnisse für massereiche Sterne

Ein Schlüsselobjekt für das Verständnis der Entwicklung massereicher Sterne (Masse größer 10 Sonnenmassen) stellt der Überriese IRC +10 420 dar. Dieses Objekt zeichnet sich nicht nur durch hohe Massenverlustraten und eine komplexe zirkumstellare Staubhülle aus, sondern entwickelt sich auch äußerst rasch durch das Hertzsprung-Russell-Diagramm, wie der dramatische Anstieg der Effektivtemperatur in den letzten 20 Jahren von 6000 auf 8000 K zeigt. Die beobachtete Temperatur und auch die Entwicklungszeitskala sind typisch für massereiche Sterne, die sich während des zentralen Heliumbrennens aufgrund starker Massenverluste vom roten zum blauen Spektralbereich entwickeln. IRC +10 420 ist damit das bislang einzige Objekt, das in dieser Übergangphase zum Wolf-Rayet-Stadium, an dessen Ende der Stern als Supernova explodiert, beobachtet wurde. Sternentwicklungsrechnungen legen eine Anfangsmasse von etwa 40 Sonnenmassen nahe. Unsere speckle-interferometrischen Messungen bei 2,2 Mikron zeigen, daß 40% des beobachteten Flusses aus einer ausgedehnten Hülle mit 260 Millibogensekunden Durchmesser kommen und 60% dem nicht aufgelösten Zentralobjekt zuzuordnen sind. Zur Interpretation der IRC + 10 420-Messungen wurden Sternentwicklungsrechnungen und Strahlungstransportrechnungen unter Berücksichtigung der aufgelösten Hüllenstrukturen begonnen.


bloecker@mpifr-bonn.mpg.de.
Last modified on 28-Jul-99.
Back to Group Home Page