von
Peter Stumpff
Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn
Kleinheubacher Berichte, Band Nr. 15, 1972,
Seite 431
Zusammenfassung
Im Prozeßrechner-Programm des 100-Meter-Teleskops
des Max-Planck-Instituts
für Radioastronomie ist eine analytische Pointingtheorie
vorgesehen,
die alle diejenigen Fehler berücksichtigt, welche von den
speziellen
Teleskopeigenschaften abhängen:
- Nullpunktsfehler der Winkelmeßsysteme
- Kollminationsfehler der Achsen und der Hauptkeule
- Azimut und Zenitdistanz des instrumentellen Zenits
- Terme für die Biegung und Refraktion
- mögliche Fehler in den astronomischen
Koordinaten der Radioquelle
und den geographischen Koordinaten des Beobachters
Der Einfluß dieser Fehler auf beobachtete Positionsdifferenzen
(Soll
minus Ist) wird diskutiert, und geplante Beobachtungsverfahren für
ihre Bestimmmung werden kurz beschrieben.
Die Pointingtheorie eines radioastronomischen Teleskops
beschreibt den
analytisschen Zusammenhang zwischen den astronomischen Koordinaten
einer
kosmischen Radioquelle und den Ablesungen der Winkelmeßsysteme
des
Teleskops zum Beobachtungszeitpunkt ( also zu dem Zeitpunkt, in welchem
die Richtung der Antennenkeule mit der Richtung der Quelle
übereinstimmt).Umgekehrt
lassen sich radioastronomische Beobachtungen erst dann effektiv und
zeitsparend
gestalten, wenn dieser Zusammenhang für das verwendete Teleskop
bekannt
ist und während der Beobachtung ständig berücksichtigt
werden
kann. Im Folgendem wird eine erste, grobe Annäherung an eine
solche
Theorie in der Form dargestellt, wie sie sich für das
100-Meter-Teleskop
des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie als
zweckmäßig
erweist. Dieses Teleskop ist - wie die meisten großen
Radioteleskope
- ein Altazimutinstrument, d. h. es ist um zwei zueinander senkrecht
stehende
Achsen drehbar, von denen die eine (Elevations- oder Höhenachse)
parallel,
die andere (Azimutachse) vertikal zum Horizont ausgerichtet ist. Die
Steuerung
des Teleskops erfolgt durch einen schnellen Prozeßrechner des
Typs
Ferranti ARGUS 500.
Wir nehmen an, daß die Position der Radioquellen
einem der astronomischen
Intertialsysteme (z.B. galaktische Koordinaten)gegeben ist. Mit
bekannten
fundamentalastronomischen Verfahren lassen sich dann scheinbare
Rektaszension,
scheinbare Deklination und scheinbarer Stundenwinkel für den
Beobachtungszeitpunkt
berechnen; diese Rechnungen enthalten reine Drehungen (z.B. den
Übergang
von galaktischen auf äquatoriale Koordinaten, oder deren Effekt
von
Präzessioin und Nutation) und Verzerrungen (z.B. Aberration).
Dieser
Teil der Steuerungsaufgabe wird an anderer Stelle (P. Stumpff, 1971)
beschrieben
und kann hier übergangen werden. Wir können bei der
Beschreibung
der Pointingtheorie davon ausgehen, daß der Stundenwinkel (H) und
die Deklination (δ) zur Beobachtungszeit bekannt sind. Daraus
und aus der geographischen Breite (Φ) erhält man astronomisches
Azimut (A) nach den bekannten Gleichungen
(1)
cos a cos A = - sin Φ cos δ cos H + cos Φ
sin δ
cos a sin A = - cos δ sin H
sin a = cos Φ cos δ cos H + sin Φ sin δ
,
wobei A von Norden über Osten (0° - 360°)
und a vom Horizont
zum Zenit (0° - 90°) gezählt werden.
Durch Regelung könnte man nun die "Ist-Werte" Ai
, ai
der Achsenstellungen des Teleskops den astronomischen "Soll-Werten" A,
a angleichen. Die Radioquelle müßte dann im Zentrum der
Antennenkeule
stehen, vorausgesetzt, die folgenden Bedingungen wären
erfüllt:
- 1) H und δ beschreiben die momentane Richtung der
Quelle exakt.
- 2) Der in den obigen Gleichungen angenommene Wert von
Φ ist fehlerfrei.
- 3) Die atmosphärische Refraktion kann
vernachlässigt werden.
- 4) Das System der instrumentellen Koordinaten (Ai,
ai)
ist ein Orthogonalsystem, das gegenüber dem astronomischen System
(A, a) keine Drehung und Nullpunktsfehler besitzt.
Jede Abweichung von diesen Bedingungen erfordert, daß an die aus
den Gln. (1) folgenden Werte A, a noch Korrekturen ΔA, Δa
angebracht werden müssen, bevor eine Anpassung der A
i,
a
i sinnvoll ist. Diese Korrekturen bezeichnen wir als
"Pointingfehler"
und geben im Folgenden eine Fehlertheorie 1. Ordnung für ihren
funktionalen
Zusammenhang mit gewissen (durch Beobachtung zu bestimmenden)
Konstanten
und mit den Koordinaten an.
Zunächst betrachten wir die eigentlichen
Instrumentalfehler und
die atmosphärische Refraktion (vgl. die Punkte 3 und 4 weiter
oben).
Ihr Anteil an den Korrekturen sei im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs
durch
(2)
ΔAI = Ai* - Ai
ΔaI = ai* - ai
definiert, wobei die Ai*, ai*
den wahren astronomischen Koordinaten auf der Stelle am Himmel
entsprechen,
auf welche die Antennenkeule gerade hinweist, wenn die Ablesung der
Winkelmeßsystem
durch die Ai, ai gegeben sind. Der Index "I"
drückt
aus, daß diese Korrekturen von instrumementellen Fehlern
herrühren.
Aus der Theorie des astronomischen Universalinstruments (siehe z.B. K.
Stumpff, 1955) folgt in erster Näherung
(3)
ΔAI = A0 + c sec ai*
- c´ tg ai* - i sin(Ai*
- e) tg ai*
Δai = a0 + b cos ai*
- r ctg ai* - i cos(Ai* - e)
Die in diesen Gleichungen auftretenden Konstanten haben
die folgende
Bedeutung:
(4)
e = Azimut des instrumentellen Zenitpunktes
i = Zenitdistanz des instrumentellen Zenitpunktes
c = Kollminationsfehler des Teleskops
(Neigung zwischen
Antennenkeule und horizontaler
Drehachse = 90° + c)
c´= Kollminationsfehler der Achsen
(Neigung zwischen
horizontaler und vertikaler
Drehachse = 90° + c`)
A0 = Nullpunktsfehler des
Azimut-Winkelmeßsystems
a0 = Nullpunktsfehler des
Höhen-Winkelmeßsystems
b = Biegungskonstante
r = Refraktionskonstante
In einer Fehlertheorie 1.Ordnung sind dies die auf jeden Fall zu
erwartenden
Hauptfehler. Dabei sind c, c´,i, b, und r als kleine
Größen,
während A
0, a
0 und e beliebig große
Winkel
sein können. Die Gleichungen (3) gelten in der obigen Form
dementsprechend
nur so lange, als die Zenitdistanz nicht zu klein wird (Terme mit sec
oder
tg der Höhe); sie versagen außerdem in Horizontnähe
wegen
des Refraktionstermes. Wegen der beliebig großen, zulässigen
Werte der Nullpunktsfehler (A
0, a
0) dürfen
die
A
i*, a
i* nicht etwa von
vornherein
durch die A
i, a
i ersetzt werden. Mit den unter
(4)
definierten Konstanten lassen sich Gln. (3) natürlich auf Terme
höherer
Ordnung erweitern; es ist aber wahrscheinlich, daß zur Erreichung
höherer Genauigkeit zusätzliche Konstanten eingeführt
werden
müssen (z.B. für die Biegung), sodaß wir hier von einer
solchen Erweiterung absehen wollen. Exzentrizitätsfehler in dem
Winkelmeßsystemen
werden beim 100-Meter-Teleskop direkt eliminiert (z.B. durch
gleichzeitige
Ablesung von vier jeweils um 90° gegeneinander versetzten
Zählern
im Azimut). Wie diese und andere möglicherweise auftretende Fehler
zu berücksichtigen sind, hängt von der jeweiligen
Konstruktion
des Teleskops, der Winkelmeßsysteme, der Empfangseinrichtungen
usw.
ab und soll daher hier im Gegensatz zu den oben betrachteten
Hauptfehlern
übergangen werden, die sich völlig allgemein definieren
lassen
und mittels astronomischer Beobachtungen bestimmt werden können.
Wie bereits erwähnt, hängen die
Pointingkorrekturen im Prinzip
auch von Fehlern in den für die Quelle angenommenen Koordinaten H,
δ und in der geographischen Breite Φ ab. Im Vergleich
zu der bei einer Einzelantenne zu erwartenden Positionsgenauigkeit
können
diese Fehler im allgemeinen vernachlässigt werden. Trotzdem wollen
wir sie hier aus Gründen in Betracht ziehen, die weiter unten
ersichtlich
werden.
Wir nehmen an, daß die wahren (fehlerlosen) Werte H*,
δ*, Φ* gegeben sind, wir die Gleichungen
(1) jedoch auf die fehlerhaften Werte H, δ, Φ anwenden,
wobei die Fehler im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs durch
(5)
dH = H* - H
dδ = δ* - δ
dΦ = Φ* - Φ
definiert sind. Nach bekannten Formeln der
sphärischen Trigonometrie
erhalten wir damit entsprechende Fehler für Azimut und Höhe
(6)
dAK
= dH ( sec a cos p cos
δ )
+
dδ ( sec a sin p )
+
dΦ ( tg a sin A )
daK = - dH (sin p cos
δ )
+
dδ ( cos p )
+
dΦ ( cos A )
wobei p der parallaktische Winkel ist und der Index "K" darauf
hinweist,
daß diese Fehler von falschen Werten der benutzten Koordinaten
der
Quelle und des Beobachters herrühren. Die wahren astronomischen
Koordinaten
der Quelle im Beobachtungszeitpunkt seien A
*, a
*;
statt dessen erhalten wir durch Anwendung der Gln. (1) im
Prozeßrechnerprogramm
fehlerhafte Koordinaten
(7)
A = A* - dAK'
a = a* - daK'
Die Regelungsaufgabe kann nun folgendermaßen
formuliert werden:
Die wahren astronomischen Koordinaten Ai*, ai*,
die der Richtung der Antennenkeule entsprechen, sollen den wahren
astronomischen
Koordinaten der Quelle A*, a* möglichst gut
angepaßt werden. Im Idealfall soll
(8)
A* - Ai* = 0
a* - ai* = 0
sein. Unter Verwendung der Gln. (2) und (7) lassen sich
diese Gleichungen
in der folgenden Form schreiben:
(9)
(A + ΔA) - Ai = 0
(a + Δa) - ai = 0
wobei die Pointingkorrekturen durch
(10)
ΔA = dAK - ΔAI
Δa = daK - ΔaI
definiert sind. in den Gln. (9), die durch das
Regelungsprogramm erfüllt
werden müssen, sind die A, a als Resultate der Transformation Gln.
(1) und die Ai, ai durch die Ablesung der
Winkelmeßsysteme
explizit bekannt. Die ΔA, Δa sind formal durch Gln.
(10), (6) und (3) gegeben, wobei man die Ai*, ai*
in Gln. (3) näherungsweise durch die A, a ersetzen darf. Zur
Abkürzung
führen wir
(11)
P1 = -c
P2 = -A0 + dH sin
Φ
P3 = c´
P4 = -i sin e - dH cos Φ
P5 = i cos e + dΦ
P6 = - dδ cos Φ sec δ
P7 = - a0
P8 = - b + dδ sin Φ sec δ
P9 = r
ein. Die Pointingkorrekturen lassen sich damit auf die Form
(12)
cos a ΔA = P1 + P2 cos a + P3
sin a + P4 sin a cos A + P5 sin a sin A + P6
sin A
Δa = P7 + P8 cos a + P6
sin
a cos A - P4 sin A + P5 cos A + P9 ctg
a
bringen, wobei der in Gln. (6) auftretende
parallaktische Winkel p mittels
bekannter Formeln der sphärischen Trigonometrie eliminiert wurde.
Im Prozeßrechnerprogramm des 100-Meter-Teleskops werden die
Pointingkorrekturen
gemäß (12) berücksichtigt, wobei die 9 Koeffizienten
zunächst
gleich Null gesetzt werden. Nach der Inbetriebnahme werden eine Reihe
von
Radioquellen bekannter Position während ihres täglichen
Laufes
am Himmel verfolgt, wobei gleichzeitig die Antenne in Azimut bzw.
Höhe
über der Quelle hin- und hergefahren wird, und zwar bis zu
genügend
großen Abständen beiderseits der Quelle. Die mit dieser
"Scan-Technik"
erhaltenen Meßkurven werden auf Magnetband geschrieben und an
einem
off-line Rechner ausgewertet. Jede solche Kurve wird ein Maximum
enthalten,
das den wahren Ort der Quelle repräsentiert. Die diesem Maximum
entsprechenden
Werte von Ai bzw. ai lassen sich bestimmen. Das
die
Pointingkorrekturen vor der Regelung gleich Null gesetzt wurden, hat
zur
Folge, daß zwar die Skala der astronomisch berechneten
Koordinaten
A, a identisch wird mit der Skala der abgelesenen Ai, ai
-Werte (siehe Gln. 9), daß aber das der Quellenpositionen
entsprechende
Maximum der Meßkurve nicht an der erwarteten Stelle liegt. Die
Differenz
zwischen Erwartungswert und abgelesenem Wert entspricht der
Pointingkorrektur
an der jeweiligen Position A, a und kann aus den Meßkurven
abgeleitet
werden. Anschließend läßt sich aus allen als Funktion
von A, a erhaltenen ΔA, Δa gemäß den Gleichungen
(12) nach der Methode der kleinsten Quadrate ein Satz von Werten
für
die 9 Unbekannten P1 - P9 berechnen
Es ist zu erwarten, daß die Werte der
Pointingkonstanten einer
solchen Theorie von äußeren Bedingungen abhängig sind,
z.B. von Temperatur, Windstärke, Fahrweise des Teleskops
(geschwindigkeitsabhängige
Korrekturglieder) und ähnlichen. Die Planung jeder
Beobachtungsreihe,
aus der Pointingkonstanten abgeleitet werden sollen, muß dies
berücksichtigen.
Man kann hoffen, die Abhängigkeit der Pointingkonstanten von
solchen
Einflüssen allmählich durch Vergleich von Beobachtungsreihen
zu bestimmen, die unter verschiedenen, aber bekannten Bedingungen
vorgenommen
wurden. Für das 36-Fuß-Teleskop des National Astronomy
Observatory
hat J. Schraml (1969) dies mit einer hier beschriebenen ähnlichen
Pointingtheorie mit gutem Erfolg durchgeführt und
schließlich
eine Pointinggenauigkeit erreicht, die einem Streufehler von etwa +/-
5" entsprach.
Abschließend betrachten wir noch (wie weiter oben
angekündigt)
den Einfluß der angenommenen Koordinatenfehler (dH, dδ,
dΦ). Die Gleichungen (11) zeigen, daß der Einfluß von
dH und dΦ nicht von dem der instrumentellen Fehler abtrennbar ist.
Der Fehler dH im Stundenwinkel setzt sich im Prinzip aus Fehlern in der
Rektaszension der Quelle, in der geographischen Länge und in der
dem
Prozeßrechner verfügbaren Uhrzeit zusammen. Während die
ersten beiden Fehler (falls überhaupt merklich) für jede
Quelle
bzw. ganz allgemein konstant sind, würde ein Uhrenfehler nach
seinem
Auftreten einen Sprung in den Pointingkonstanten P2 und P4
bewirken; falls dies beobachtet würde, sollte man daher die
Möglichkeit
eines Uhrenfehlers in Betracht ziehen. Ein Fehler in der Deklination
(dδ)
läßt sich isoliert von allen übrigen Fehlern bestimmen
(Konstante P6). Im Rahmen der hier betrachteten
Pointingtheorie
gilt also für eine Einzelantenne dasselbe, was C.M. Wade (1970)
für
ein Zwei-Antennen-Interferometer gezeigt hat: Da Deklinationsfehler in
gemessene Positionsdifferenzen unabhängig von allen übrigen
Instrumentalfehlern
eingehen, kann man sie durch astronomische Beobachtungen bestimmen und
somit absolute Deklinationen von Radioquellen messen. Anders als im
Falle
eines Interferometers, wo man Positionsgenauigkeiten von 1" oder sogar
einen Bruchteil davon erzielen kann, hat diese formale Möglichkeit
bei einer Einzelantenne natürlich keine astronomische Bedeutung,
weil
Quellenpositionen heute im allgemeinen bereits viel genauer bekannt
sind,
als bei der großen Keulenbreite von Einzelantennen notwendig ist.
Man kann jedoch daran denken, die hier angegebene Pointingtheorie auf
innere
Konsistenz zu prüfen, indem man statt der wahren eine um mehrere
Bogenminuten
künstlich verfälschte Deklination der Quelle annimmt und
sodann
versucht, diesen Fehler durch die Beobachtungen mittels der hier
angegebenen
Gleichungen zu bestätigen. Wenn das einigermaßen gut
gelingt,
darf man annehmen, daß die eingeführten Instrumentalfehler
das
Verhalten des Teleskops physikalisch signifikant beschreiben. Gelingt
es
nicht, so folgt, daß weitere, nicht berücksichtigte
Instrumentalkonstanten
eine merkliche Rolle spielen; die hier auf analytischem Wege
abgeleiteten
Pointinggleichungen haben dann mehr oder weniger nur noch
interpolatorischen
Charakter.
Zum Schluß soll noch darauf hingewiesen werden,
daß die
Refraktionskonstante r auch im Radiobereich genügend bekannt ist,
um sie gegebenenfalls aus der Liste der Unbekannten
auszuschließen,
und daß etwaige systematische Restfehler bei der eigentlichen
Regelung
(Gl. 9) sich durch entsprechende Änderungen der Nullpunktsfehler (A0,
a0) bemerkbar machen werden.
Schrifttum
Schraml, J.: 1969, "Pointing and focus calibration of the
36-Foot_Telescope", Unveröffentlicher Interner Report des National
Radio Astronomy Observatory, Green Bank, W. Va./USA
Stumpff, K.: 1955, "Geographische Ortsbestimmungen", Seite 35 ff, VEB
Deutscher Verlag der Wissenschaften,
Berlin
Stumpff, P.: 1971, "Prozeßsteuerung des 100-Meter-Teleskops:
Astronomisches Konzept", Mitt. der Astronomischen Gesellschaft Nr. 31
(G. Braun
GmbH, Karlsruhe)
Wade, C.M.: 1970, "Precise Positions of Radio Sources. I. Radio
Measurements", Astrophys. Journal
162, 381
September 2001, N. Aderhold